Besonders wichtig in Zeiten der Corona-Krise

 

Online-Beratung in der Kanzlei Wirlitsch

 

Besprechungen/Gerichtstermine

Manche Rechtsprobleme bedürfen einer ausführlichen persönlichen Besprechung – hierfür nehmen wir uns natürlich gerne Zeit, wir bitten Sie jedoch folgendes zu beachten: 

Hinweise für Besprechungstermine in unseren Kanzleiräumen und bei Gerichtsterminen

 

Online-Beratungen

Andere Rechtsfragen, die weniger komplex sind, können aber auch schnell und unkompliziert mit einer Online-Beratung geklärt werden.

Aufgrund der COVID-19 Pademie bieten wir verstärkt Online-Rechtsberatung an. Hierfür nutzen wir Telefon- und Videokonferenzen.

Sofern Sie damit einverstanden sind, bieten wir diese Konferenzen/Besprechungstermine mit Skype, Zoom oder auch per Whats-App nach vorheriger Terminvereinbarung neben unserem Telefon und Fax an.

Wenn Sie sich für eine Beratung per E-Mail entscheiden, bitten wir Sie, möglichst genaue Angaben zu Ihrem Sachverhalt zu machen. Sie können dazu Anlagen zu Ihrer Sachverhaltsschilderung per Fax oder als Anhang zur E-Mail an uns senden.

Fax-Nr. 07531/13 16 16
E-Mail: kanzlei@wirlitsch-arbeitsrecht.de

 

Was kostet die Beratung und die Vertretung beim Fachanwalt für Arbeitsrecht?

 

Die Kosten für den Rechtsanwalt sind im Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) geregelt. D.h. jeder Anwalt kostet gleich, wenn keine Vergütungsvereinbarung oder z.B. einen Beratervertrag abgeschlossen wurde.

Ein Fachanwalt für Arbeitsrecht ist deshalb nicht teurer, als ein Rechtsanwalt der keinen Fachanwaltstitel hat. Der Fachanwalt ist jedoch durch eine Zusatzausbildung und regelmäßigen Fortbildungen auf das Gebiet spezialisiert.

 

Die Beratung

Die Beratung über das Internet kann, wie Beratungen in der Kanzlei, über das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) abgerechnet werden. Es kann eine am Wert des Beratungsgegenstandes orientierte Beratungsgebühr von 10,00 Euro bis maximal 260,00 Euro bzw. 190,00 Euro bei Verbrauchern (zzgl. MwSt.) entstehen.

Senden Sie uns Ihre Anfrage per E-Mail, wir werden Ihnen dann umgehend per Mail mitteilen, ob eine Online-Beratung sinnvoll ist und welche Kosten voraussichtlich hierfür entstehen.

Erst wenn Sie hierauf bestätigen, dass Sie eine Beratung wünschen, entstehen Kosten für Sie. Die Antwort auf Ihre Anfrage erhalten sie wochentags binnen 24, max. 48 Stunden. Bitte teilen Sie uns Ihre vollständige Postanschrift mit, damit wir Ihnen die Antwort zusenden können.

Unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Online-Beratung finden Sie hier.
Die Mandatsbedingungen finden Sie hier.
Unseren Erhebungsbogen können Sie hier abrufen.

Unsere Vollmacht finden Sie hier.

Erhebungsbogen in Englisch (Data sheet).

 
Außergerichtliche Vertretung

Sie haben eine Forderung, z.B. noch zu zahlender Lohn, Zeugniskorrektur, Überstunden oder sonstiges:

Hier entsteht eine Gebühr nach 2300 VV RVG von minimal 0,3 bis 4,1. In der Regel wird die Mittelgebühr, somit 1,3 abgerechnet.

 
Gerichtliche Vertretung

Werden wir für Sie gerichtlich tätig, mit z.B. einer Kündigungsschutzklage, so entstehen nach 3100 VV RVG eine Verfahrensgebühr. Die Regelgebühr beträgt hier ebenfalls 1,3. Bei einer besonders aufwendigen oder besonders komplizierten Angelegenheit kann eine Gebühr von bis zu 4,1 verlangt werden.

 

Hier ein Abrechnungsbeispiel eines normalen Verfahrens:

Kündigungsschutzklage 3 Bruttomonatsgehälter z.B. 2.500,00 € somit

7.500,00 € Gegenstandswert

 

1,3 Verfahrensgebühr 3100 VV RVG                                                                      652,60 €

1,2 Terminsgebühr 3104 VV RVG                                                                           602,40 €

1,0 Einigungsgebühr 1003 VV RVG                                                                        502,00 €

Post- und Telekommunikationspauschale 7002 VV RVG                                    20,00 €

Zwischensumme                                                                                                   1.777,00 €

19 % Mwst 7008 VV RVG                                                                                         337,63 €

Gesamt                                                                                                                   2.114,63 €

 

Vergütungsvereinbarung/Beratervertrag:

Hier schließen wir mit Ihnen eine Vergütungsvereinbarung bzw. einen Beratervertrag. In der Regel geben wir eine gewisse Anzahl an Stunden an, welche für die Bearbeitung der Angelegenheit benötigen zu einem bestimmten Stundensatz zzgl. MwSt. Diese wird individuell auf Ihre Angelegenheit abgestimmt.

 
Haben Sie eine Rechtsschutzversicherung?

Bleibt es bei einer Erstberatung, dann können Sie unsere Rechnung bei Ihrer Rechtsschutzversicherung einreichen und sich die Kosten erstatten lassen. Wir können allerdings nicht dafür einstehen, dass diese auch übernommen werden. Wenn Sie sicher gehen wollen, klären Sie dies vorher ab.

Entsteht aus der Beratung, eine außergerichtliche Vertretung oder ein Rechtsstreit, bei dem wir Sie vertreten sollen, so können wir für Sie Deckungsanfrage bei Ihrer Versicherung für die weitergehenden Kosten stellen. Teilen Sie uns hierfür am besten schon in Ihrer Anfrage den Namen der Versicherung und Ihre Versicherungsnummer mit.

Wenn Ihre Rechtsschutzversicherung für den geschilderten Fall eintritt, dann entstehen Ihnen keine Kosten, falls Sie keine Selbstbeteiligung vereinbart haben.

Nutzen Sie diese Möglichkeit der schnellen und unkomplizierten Beratung. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage E-Mail oder per Fax:

 

Fax-Nr. 07531/13 16 16
E-Mail: kanzlei@wirlitsch-arbeitsrecht.de

 

Ich habe kein Geld oder nur sehr wenig, was kann ich tun?

Grundsätzlich können Sie für eine Beratung einen Beratungshilfeschein beim Ihrem Wohnsitz zuständigen Amtsgericht beantragen. Sobald Sie diesen erhalten haben, können Sie gerne einen Termin bei uns vereinbaren.

Im gerichtlichen Verfahren würden wir Prozesskostenhilfe beantragen. Sie füllen eine Erklärung über die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse aus und geben dort Ihren derzeitigen Stand Ihrer Ein- und Ausgaben anhand der Erklärung an. Solange die Klage nicht mutwillig erfolgt und hinreiche Aussicht auf Erfolg hat und Sie über kein Einkommen im Sinne der Prozesskostenhilfe verfügen, kommt der Staat für die Kosten des Rechtsanwalts auf. Je nach Einkommen zahlen Sie keine Raten oder kleine Raten an die Landesoberkasse zurück. Nach ca. 3 Jahren wird Ihr aktuelles Einkommen nochmal überprüft. Gerne erläutern wir Ihnen nochmals den Ablauf, Frau Geigges steht Ihnen hier gerne zur Verfügung.